Dringender Aufruf für Sonntag, 6. September

Es haben sich Hinweise bestätigt, dass am Sonntagabend im „Haus 1“ in der Sternstraße eine Wahlparty der AfD zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stattfinden soll. Nach unseren Informationen werden dort 150 bis 200 Gäste erwartet. Der AfD-Landesverband Niedersachsen wird vom niedersächsischen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.
Aus diesem Anlass findet am Sonntag eine angemeldete Demonstration unter dem Motto „Hämelerwald für Demokratie“ statt. Wir würden uns freuen, wenn Sie ihre Mitglieder informieren
und die Einladung weitergeben.
Hämelerwald für Demokratie ist ein offenes und überparteiliches Bündnis von Menschen aus Hämelerwald und Umgebung. Willkommen sind alle, die für Demokratie, Menschenwürde und ein friedliches Zusammenleben eintreten.
Wir wenden uns gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit. Unser Protest ist friedlich. Wir möchten an diesem Abend sichtbar machen, dass viele Menschen in Hämelerwald für unsere Demokratie einstehen.
Sonntag, 6. September 2026, 17 bis 20 Uhr
P+R-Parkplatz Sternstraße, gegenüber dem „Haus 1“
Die Versammlung ist mit der Stadt Lehrte und der Polizei abgestimmt. Die Polizei wird vor Ort
sein und die Versammlung schützen.
Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen aus Hämelerwald und Umgebung dabei sind und für eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft eintreten.
Herzliche Grüße
Roland Panter
für „Hämelerwald für Demokratie
Aufruf für den 12. September 2026

🕑 14:00–16:00 Uhr
📍 Platz der Menschenrechte, Hannover (vor dem Neuen Rathaus)
🌐 https://pruef-demos.de/nds
💡 Hannover ist dir zu weit?
Vielleicht passen Bremen, Hamburg oder ein anderer Ort besser. Alle PRÜF-Demos findet ihr hier:
https://pruef-demos.de/
➡️ PRÜF ist bunt, kreativ und voller Energie. Mit Ideen, Aktionen und Beiträgen auf dem Platz und auf der Bühne zeigen wir, wie lebendiges, demokratisches Engagement aussehen kann.
➡️ Komm vorbei und erlebe eine inklusive und familienfreundliche Veranstaltung
21. August
Pressemitteilung der Ökumenischen FriedensDekade
Die Ökumenische FriedensDekade veröffentlicht im Vorfeld der diesjährigen FriedensDekade das neue dezentrale Ausstellungs-Set „Frauen des Friedens“. Bereits am ersten Tag nach der Ankündigung wurde das gesteckte Mindestziel an Vorbestellungen erreicht. Damit steht fest: Das Projekt wird realisiert und im Herbst bundesweit an zahlreichen Orten zu sehen sein.
Seit über 45 Jahren steht die Ökumenische FriedensDekade für Gerechtigkeit, gerechten Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. Angesichts der weltweiten Herausforderungen setzt die neue Plakatreihe ein Zeichen für ziviles Engagement und stellt das Wirken herausragender Friedensstifterinnen in den Mittelpunkt. Zum Beitrag Neue Ausstellung der Ökumenischen FriedensDekade
Es geht auch anders
275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf
Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden AGDF zum Weltflüchtlingstag
Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren sie in einem Memorandum eine Zukunftsvision für einen starken Flüchtlingsschutz, von dem alle profitieren. Auch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) unterstützt das Papier.
Zum Beitrag AGDF: Es geht auch anders!

Was folgt auf die Sanktionen?
In dieser Woche hat sich Frankreich dem Vereinigten Königreich, Kanada, Norwegen, Australien und Neuseeland angeschlossen und Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen verhängt, die mit der Gewalt von Siedlern im besetzten Westjordanland in Verbindung stehen. Die Maßnahmen richten sich gegen Netzwerke, denen vorgeworfen wird, Angriffe auf palästinensische Gemeinschaften zu finanzieren, zu unterstützen oder zu ermöglichen. Ziel ist es, die Finanzströme zu unterbinden, die es ermöglicht haben, dass diese Gewalt weitgehend ohne Konsequenzen fortgesetzt werden konnte. Zudem kündigte Frankreich Einreiseverbote für den israelischen Finanzminister Bezalel Smotrich, mehrere führende Vertreter von Siedlerorganisationen sowie Siedler an, die der Beteiligung an Gewalttaten beschuldigt werden. Begründet wurde dies mit ihrer Rolle bei der Förderung des Siedlungsausbaus und einer Politik, die zur Vertreibung von Palästinensern beiträgt. Zum Beitrag Was folgt auf die Sanktionen

Segel setzen für die Menschlichkeit - ein neues Bündnisschiff
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Bärbel Schael-Binder 1947 - 2026 |
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